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    Quercus Hämorrhoidalzäpfchen

    Abbildung ähnlich
    Quercus Hämorrhoidalzäpfchen
    PZN 01880701 (10X2 g)




    nur 10,52 €

    (100g = 52,60 €)
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    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    WALA Heilmittel GmbH
    Dorfstraße 1
    73087 Bad Boll/Eckwälden

    Telefon: 07164/930-0
    Fax: 07164/930-297

    Artikelinformationen

    Fachinformation



    WALA Heilmittel GmbH
    Quercus Hämorrhoidalzäpfchen

    1. Bezeichnung des Arzneimittels


    Quercus Hämorrhoidalzäpfchen
    Zäpfchen

    2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung


    1 Zäpfchen zu 2 g enthält:
    Wirkstoffe:
    Aesculus hippocastanum e semine ferm 34c Ø (HAB, Vs. 34c) 10 mg
    Borago officinalis e foliis ferm 34b Ø (HAB, Vs. 34b) 10 mg
    Hamamelis virginiana e foliis ferm 33d Ø (HAB, Vs. 33d) 10 mg
    Quercus robur/petraea e cortice, Decoctum Ø (HAB, Vs. 23a) 200 mg (eingeengt auf 20 mg)
    Silybum marianum e fructibus ferm 36 Ø (HAB, Vs. 36) 10 mg
    Wirkstoffe 1 – 3 und 5 eingeengt auf 20 mg.
    Die Liste aller sonstigen Bestandteile siehe unter 6.1.

    3. Darreichungsform


    Zäpfchen

    4. Klinische Angaben



    4.1 Anwendungsgebiete


    gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.
    Dazu gehören:
    Anregung der aufbauenden und strukturierenden Kräfte bei deformierenden und chronisch entzündlichen Veränderungen der Analregion, z. B. Hämorrhoidalleiden, Entzündung der Afterumgebung (Anitis).

    4.2 Dosierung,Art und Dauer der Anwendung


    Soweit nicht anders verordnet, gilt für Kinder ab 12 Jahre und Erwachsene: 1- bis 2-mal täglich 1 Zäpfchen in den Mastdarm einführen.
    Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 bis 3 Tagen keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden.
    Die Dauer der Behandlung bei chronischen Erkrankungen erfordert eine Absprache mit dem Arzt.
    Die Erfahrung bei Kindern ist begrenzt (siehe Abschnitt 4.4).

    4.3 Gegenanzeigen


    Keine bekannt.

    4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung


    Bei Blut im Stuhl sowie anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.
    Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

    4.5 Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und sonstige Wechselwirkungen


    Hinweise zu Wechselwirkungen mit Quercus Hämorrhoidalzäpfchen oder einem der Bestandteile sind nicht bekannt.

    4.6 Schwangerschaft und Stillzeit


    Langjährige Erfahrung mit Quercus Hämorrhoidalzäpfchen lassen nicht auf Nebenwirkungen in der Schwangerschaft oder auf die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen schließen. Bisher sind keine einschlägigen epidemiologischen Daten verfügbar.
    Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Reproduktionstoxizität der Bestandteile von Quercus Hämorrhoidalzäpfchen vor.
    Wie alle Arzneimittel sollten Quercus Hämorrhoidalzäpfchen in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker angewendet werden.

    4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen


    Nicht zutreffend.

    4.8 Nebenwirkungen


    Keine bekannt.
    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Abt. Pharmakovigilanz
    Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
    D-53175 Bonn
    Website: www.bfarm.de
    anzuzeigen.

    4.9 Überdosierung


    Intoxikationen durch eine Überdosierung sind bisher nicht bekannt geworden. Bei einmalig 1 – 2 Einzeldosen zu viel sind keine schädlichen Effekte zu erwarten. Bei Auftreten von Überdosierungserscheinungen ist eine symptomatische Therapie erforderlich.

    5. Pharmakologische Eigenschaften



    5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften


    Pharmakotherapeutische Gruppe: Anthroposophisches Arzneimittel bei Erkrankungen im Analbereich
    Therapeutisches Ziel
    Regulierung des Verhältnisses der von physischem und Lebensleib getragenen aufbauenden Kräfte zu den von Empfindungs- und Ich-Organisation impulsierten strukturierenden Kräften im Bereich der Analregion.
    Aesculus
    wirkt tonisierend auf den Flüssigkeitsorganismus und regt die venöse Blutströmung an.
    Borago stärkt zusätzlich über den Kieselprozess das Bindegewebe im Analbereich.
    Hamamelis ergänzt die Aesculus-Venen-Wirkung durch eine Anregung der Heilungsprozesse an der Haut.
    Quercus als gerbstoff- und kalkhaltige Pflanze stabilisiert die Abgrenzungsprozesse bei exsudativ-entzündlichen Prozessen im Haut-Schleimhaut-Bereich.
    Carduus als Leberheilpflanze reguliert den venösen Rückstrom besonders im Pfortadereinzugsgebiet. Carduus schließt die mehr lokale venöse Aesculus-Wirkung an das Zentralorgan des Flüssigkeitsorganismus, die Leber, an.

    5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften


    Erkenntnisse über die Pharmakokinetik von Quercus Hämorrhoidalzäpfchen liegen nicht vor. Diese sind zu einer sachgemäßen Anwendung innerhalb der anthroposophischen Therapierichtung nicht erforderlich.
    Bioverfügbarkeit
    Erkenntnisse über die Bioverfügbarkeit von Quercus Hämorrhoidalzäpfchen liegen nicht vor. Diese sind zu einer sachgemäßen Anwendung innerhalb der anthroposophischen Therapierichtung nicht erforderlich.

    5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit


    Wie in der Fachliteratur beschrieben, können die Bestandteile Aesculus hippocastanum, Borago officinalis und Quercus robur/ petrae präklinische Effekte hervorrufen. Diese sind jedoch für das vorliegende Arzneimittel nicht zu erwarten, da die enthaltenen Konzentrationen der Bestandteile weit unter der toxikologischen Grenze liegen.

    6. Pharmazeutische Angaben



    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile


    Hartfett,
    Honig.

    6.2 Inkompatibilitäten


    Nicht zutreffend.

    6.3 Dauer der Haltbarkeit


    3 Jahre

    6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung


    Nicht über 25 °C lagern/aufbewahren!

    6.5 Art und Inhalt des Behältnisses


    Suppositorien-Gießverpackung aus PVC/ PE-Folie
    10 Zäpfchen à 2 g

    6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung


    Keine besonderen Anforderungen.

    7. Inhaber der Zulassung


    WALA Heilmittel GmbH
    73085 Bad Boll/Eckwälden,
    DEUTSCHLAND
    Tel. +49 (0)7164 930-181
    Fax +49 (0)7164 930-297
    info@wala.de
    www.walaarzneimittel.de

    8. Zulassungsnummer


    6504396.00.00

    9. Datum der Erteilung der Zulassung/Verlängerung der Zulassung


    07.12.2005

    10. Stand der Information


    November 2017

    11. Verkaufsabgrenzung


    Apothekenpflichtig

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    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
    7 Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
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